WissenschaftsPark in Trier

Trier war viele Jahre Garnisonsstadt. Nach dem zweiten Weltkrieg nutzten die französischen Streitkräfte bis zu ihrem Abzug im Jahr 1998 die Kasernen der ehemaligen deutschen Reichswehr zur Stationierung. Der Stadt Trier oblag die Konzeption der Nachnutzung dieser Konversionsflächen. Dabei sollten die Kasernen auf dem Petrisberg – in Nähe zur benachbarten Universität Trier – der Unterbringung von wissenschaftsnahen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen vorbehalten sein. Die Ergänzung durch arbeitsplatznahes Wohnen sollte die ideale Kombination aus Wohnen und Arbeiten ermöglichen.

    Das städtische Amt für Wirtschaftsförderung betreute die von H. Kraaz entwickelte Konzeption bis hin zur Realisierung der ersten Maßnahmen (Rotes U) zur Nutzung durch verschiedene Einrichtungen, der Telekom und der Universität Trier. Zusätzlich wurden die Grundkonzeptionen des weiteren WissenschaftsParks vorbereitet, bis die Entwicklungsgesellschaft Petrisberg gegründet war und die weitere Betreuung übernehmen konnte.

    • Rahmenkonzeption Petrisberg 2000 mit Nachnutzung der Altgebäude, der Gebäude an der Hangkante, mit Positionierungsvorschlägen von Neubauten und eines Wasserbandes
    • Altbausanierungen Gebäude 001, 002, 024 zu Büronutzungen
    • Erste Projekte der Entwicklungsgesellschaft Petrisberg wurden im Übergang noch weiterbetreut.
    • Umbau und Sanierung Gebäude 013 zu Büros, nebst Neubau mit multifunktionalem Konferenzbereich (elliptischer Garderobenbereich), Restaurant mit Außengastronomie
    • Mitentwicklung der Themenarkade